FAS(D) - Fetales Alkoholsyndrom - Unterstützung für Kinder innerhalb der Familien und in Institutionen

Einleitung

Beim Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) liegt eine multiple Schädigung vor, die körperliche Fehlbildungen, Wachstumsstörungen, eine Schädigung des Zentralnervensystems und massive Beeinträchtigungen im sozialen Bereich umfasst. Informationen über das Fetale Alkoholsyndrom liegen seit Jahrzehnten vor. Über die Folgen eines partiellen oder durchgängigen Alkoholkonsums von Frauen in der Schwangerschaft wurden seit den 70er Jahren vor allem in den USA und Kanada geforscht. Es waren vor allem engagierte Pflegeeltern, ehrenamtliche Vereine und wenige Professionelle, die in Deutschland über FAS informiert haben. Der Fokus der Hilfe beim Fetalen Alkoholsyndrom liegt auf der Begleitung und dem Schutz der jungen Menschen sowie dem Umgang mit ihnen in ihrer Familie und in dem für sie relevanten Umfeld. Im Mittelpunkt stehen die Strukturierung des Alltags und die Vermeidung von vielfältigen Überforderungen und Gefahren für die vom FAS betroffenen Kinder und deren Mitmenschen. Diese Fachtagung richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die mit Kindern arbeiten, die das FAS(D)-Syndrom haben, sowie an Interessierte.

Inhalt

Einführung und aktuelle Informationen über das Fetale Alkoholsyndrom. Videoaufnahmen von Menschen mit FAS, Fallbeispiele aus dem pädagogischen Alltag der Teilnehmenden. Anwendungsorientierter Erfahrungsaustausch und praxisbezogene Lösungsansätze in Einzel- und Kleingruppenarbeit.

Verantwortlich Ulrike Bavendiek

Teilnahmegebühren für
Mitarbeitende der Diakonie Düsseldorf:
60,00 €
Teilnahmegebühren für
externe Teilnehmende:
75,00 €

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