Schreibwerkstatt - Die Macht der geschriebenen Worte

Einleitung

Dokumentation heißt: Informationen zur weiteren Verwendung nutzbar machen. Vor jeder Dokumentation stehen die Wahrnehmung und die Reflexion. Konstruktionen der Wirklichkeit sind immer subjektiv, daher verpflichtet sich der Schreibende der Dokumentation zur kontrollierten Subjektivität. Er ist der Drehbuchautor und verantwortlich für das "Kino im Kopf", das sich bei der Zielperson, beim Leser, abspielt. Was er sich daher beim Schreiben einer Dokumentation immer fragen muss, ist: Wie wird mein "Film" ankommen - bei den Eltern, beim Kind, bei Klientinnen/ Klienten, beim Amt, beim Vorgesetzten ...?

Inhalt

Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Wahrnehmungsverzerrungen und Manipulation, mit der systemischen Betrachtung und Einschätzung, mit der Macht des Wortes, mit der Haltung in Wort und Schrift einer Dokumentation und mit der Berichtsanalyse und -struktur.

Kompetenzerwerb

Sie gewinnen Sicherheit im Abfassen einer Dokumentation, sind sensibilisiert für die mögliche Wirkung Ihrer Dokumentation und sind in der Lage, komplexe Situationen und Sachverhalte in einen schriftlichen Kontext zu stellen.

Teilnahmegebühren für
Mitarbeitende der Diakonie Düsseldorf:
65,00 €
Teilnahmegebühren für
externe Teilnehmende:
nur für Mitarbeitende der Diakonie Düsseldorf

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