Krisenintervention bei schizophrenen und affektiven Psychosen

Einleitung

Die Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen erfordert ein hohes Maß an Sensibilität und Einfühlungsvermögen. Vor allem bei schizophrenenund affektiven Psychosen bedarf es einer sensiblen Krisenintervention.

Inhalt

Neben theoretischen Inhalten werden anhand eines Erfahrungsberichtes einer Betroffenen Einblicke in den Verlauf einer psychotischen Krise gegeben sowie Wahninhalte erklärbar und nachvollziehbar gemacht. Schwerpunkte werden der Austausch über und die Reflexion von theoretischen Modellen sein sowie die erlebten Zugangsweisen der Krisenintervention und das Erfahrungswissen der Teilnehmenden aus der beruflichen Praxis.

  • Erarbeitung der Wechselbeziehung zwischenden Begriffen "Krankheit", "Krise" und "Gesundheit" im beruflichen Kontext unter Vorstellung des Konzeptes "Salutogenetisches Gesundheitsmodell" von Aaron Antonovsky
  • Erklärungsansätze für Ursachen von Psychosen sowie Grundhaltungen und Betreuungsstile
  • Beispiele für den Umgang mit psychotischen Krisen anhand eines exemplarischen Erfahrungsberichtes; hilfreiche Strategien im Umgang mit Menschen in akut psychotischen Krisen (Krisenintervention aus Betroffenensicht)

Kompetenzerwerb

Sie sind mit den Grundsätzen zum Thema Krisenintervention bei schizophrenen und affektivenPsychosen vertraut und haben verschiedene Umgangsweisen kennengelernt.

Teilnahmegebühren für
Mitarbeitende der Diakonie Düsseldorf:
320,00 €
Teilnahmegebühren für
externe Teilnehmende:
385,00 €

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