Krankheitsbilder des gastrointestinalen und urogenitalen Systems - Den ganzen Menschen im Blick 3

Einleitung

Die Pflegefachkräfte sollen die Symptomatik der häufigsten Krankheitsbilder des gastrointestinalen und urogenitalen Systems erkennen und verstehen. Daraus sollen der pflegerische Bedarf, Risiken sowie besondere Pflegephänomene abgeleitet und eine Pflegeplanung erstellt werden. Besondere Berücksichtigung soll der allgemein anerkannte Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse zur Einschätzung der Ernährung und Ausscheidung und damit verbundener Risiken finden. Die Umsetzung der Expertenstandards sowie die Förderung der oralen Ernährung und der Kontinenz stehen dabei im Vordergrund.

Inhalt

  • Symptome und funktionale Einschränkungen
  • Auswirkungen auf Fähigkeiten des täglichenLebens
  • Von der Einschätzung bis zur Evaluation des Pflegeprozesses
  • Einschätzung des Ernährungszustands und der Ausscheidung sowie Risiken (Mangelernährung und Flüssigkeitsmangel, Inkontinenz)
  • Unterstützungsmaßnahmen und Prophylaxen
  • Wechselwirkung zu anderen Expertenstandards (Schmerz-, Wundmanagement, Mobilitätsförderung, Dekubitus- und Sturzprophylaxe)

Kompetenzerwerb

Sie sind auf dem aktuellsten Wissens- und Erkenntnisstand. Sie sind in der Lage, die Theorie in die Praxis umzusetzen, die Expertenstandards in den Pflegeprozess zu integrieren und zu dokumentieren.

Teilnahmegebühren für
Mitarbeitende der Diakonie Düsseldorf:
45,00 €
Teilnahmegebühren für
externe Teilnehmende:
65,00 €

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