Einführung in die gebärdenunterstützte Kommunikation - Wenn das gesprochene Wort nicht reicht

In Beziehung gehen, heißt unter anderem sich mitteilen können, doch nicht immer verfügen Kinder über einen angemessenen Wortschatz, über ausreichend sprachliche Möglichkeiten, um sich und ihre Bedürfnisse mitzuteilen. Beziehung heißt aber auch, verstanden werden und selber zu verstehen. Auch dies ist heute oft ein sprachliches Problem. Wie können Kinder im Alltag unterstützt werden, wenn sie (noch) nicht über ausreichende Sprachkompetenzen verfügen. Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es? Wie gelingt dies Wir alle machen es ständig. Wenn wir mit Worten alleine nicht weiterkommen, nehmen wir unsere Hände zur Hilfe, gestikulieren und untermalen unsere Aussage. Für die Entwicklung von Sprache ist es hilfreich, wenn wir dafür immer die gleichen Gesten/Gebärden verwenden.

Inhalt & Kompetenzerwerb

In dieser Fortbildung geht es nicht darum, fließend gebärden zu können. Vielmehr wollen wir entdecken, wie hilfreich sich Gebärden in der Sprachentwicklung einsetzen lassen und welche Vorteile es beim Einsatz von Gebärden als lautsprachliche Unterstützung gibt. Sie erhalten praktische Tipps für den Alltag, lernen den Gebärdenbaukasten sowie erste Gebärden für den Kita-Alltag kennen. Sie erfahren wie und wann sie diese in den Alltag mit den Kindern einbauen können und wie sie Ihnen bekannte Kinderlieder und -spiele mit Gebärden ergänzen können.

Dozent*in

Gina Heinrichs Erzieherin, staatlich anerkannte Heilpädagogin, Spieltherapeutin, Marte Meo Therapist

Teilnahmegebühren für
Mitarbeitende der Diakonie Düsseldorf:
40,00 €
Teilnahmegebühren für
externe Teilnehmende:
nur für Mitarbeitende der Diakonie Düsseldorf

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